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Hier finden Sie Tipps, Ideen und Anregungen, um die Arbeit Ihrer HR zu erleichtern und die Employee Experience zu verbessern.

In 5 Schritten HR-Prozesse optimieren: Das Erfolgskonzept für eine positive Employee Experience

Der Begriff Employee Experience ist in aller Munde, aber was steckt eigentlich dahinter? Im Grunde baut die Employee Experience auf zwei wesentliche Dingen auf: Richtlinien und Prozesse. Diese Tatsache ist weder besonders neu, noch weckt sie unbändiges Interesse. Einige HRler reagieren auf diese Erkenntnis mit einem Lächeln, weil sie wissen, wie schwer es ist, diese Themen wirklich interessant zu gestalten. Andere sind abweisend und bezeichnen es als Selbstverständlichkeit, die nun wirklich jeder kennen sollte. 

7 Kriterien zur Auswahl einer Employee-Case-Management-Lösung

Je schneller ein Unternehmen wächst, desto höher wird der tägliche Bearbeitungsaufwand an Mitarbeiteranfragen. Das Bearbeiten von Anfragen kann sich regelrecht zu einer Vollzeitbeschäftigung für die Personalabteilung entwickeln und HRler davon abhalten, strategisch wichtige Projekte voranzutreiben. Das ist nicht nur schlecht für die Reputation der Personalabteilung, sondern auch für die Mitarbeiter, die auf Antworten warten und keinen Einblick in den Bearbeitungsstatus ihrer Anfrage haben.

Digitales Onboarding: der perfekte Start für Ihre neuen Mitarbeiter

Es wird stark unterschätzt und leicht übersehen: Onboarding ist eines der ersten, wichtigsten Elemente der Mitarbeiterbindung – und wird in vielen Unternehmen nur halbherzig durchgeführt. Gerade jetzt, wo Remote Work zur Regel wird, zeigen sich die Grenzen traditioneller Onboarding-Prozesse. Warum ist Onboarding so wichtig und wie fördert ein digitaler Onboarding-Prozess die erfolgreiche Employee Experience?

Warum sich die Umstellung auf digitale Dokumentenerzeugung für die HR lohnt

Vom ersten bis zum letzten Arbeitstag: Dokumente sind allgegenwärtig im Mitarbeiter-Lebenszyklus. Selbst im digitalen Zeitalter trifft dies noch auf die Arbeitswelt zu. Angefangen von der Bewerbung eines Mitarbeiters bis zu seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen fällt jede Menge Papier an. Selbst viele Unternehmen, die nach außen hin ein innovatives Image pflegen, verwalten intern ihre HR-Standarddokumente manuell. Das macht weder die Personalabteilung noch die Mitarbeiter so richtig glücklich. Solche manuellen Prozesse sind nicht nur ineffizient, sie bergen große Risiken. Warum sollten HR-Abteilungen ernsthaft über eine Lösung zur digitalen Dokumentenerzeugung nachdenken? Und wie profitieren sie konkret davon?

Die Zukunft der Arbeit ist heute Realität

Pünktlich zum Jahreswechsel warfen unzählige Marktforschungsunternehmen und Branchen-Gurus neue Studien auf den Markt. Ihr Thema: die gesellschaftlichen Trends bis 2030 und deren Auswirkungen auf die HR. Unter dem griffigen Titel „The Future of Work“ orakelten sie über Fachkräftemangel, Arbeiten im Home Office, Gig Economy und die Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Personalabteilung.  Doch schon jetzt, weniger als ein halbes Jahr später, sind ihre Prognosen Makulatur. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Entwicklung wie unter einem Brennglas beschleunigt. Die Zukunft der Arbeit ist keine Vision mehr, sie ist Gegenwart.

Wie Sie die HR-Abteilung vom Kostenverursacher in ein Profit-Center umwandeln

Durch die Corona-Krise ist das wichtigste HR-Thema der Vergangenheit aus dem Fokus geraten: der Fachkräftemangel. Doch der War for Talents ist durch die Pandemie nicht vom Tisch. Im Gegenteil: Nach der Krise wird er noch intensiver geführt werden. So erwarten Marktforscher, dass in den nächsten zehn Jahren die Nachfrage nach Fachkräften das Angebot bei weitem übersteigen wird. Das US-amerikanische Korn Ferry Institute prognostiziert bis 2030 einen weltweiten Fachkräftemangel von mehr als 85,2 Millionen Menschen. Das bedeutet, dass Unternehmen noch härter arbeiten müssen, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und vorhandene zu halten.