HR Service Delivery

PeopleDoc Blog

Hier finden Sie Tipps, Ideen und Anregungen, um die Arbeit Ihrer HR zu erleichtern und die Employee Experience zu verbessern.

Jetzt wird’s persönlich: Aspekte für eine positive Employee Experience

Menschen nutzen Technologie im privaten Bereich ganz selbstverständlich. Verbraucher erleben digitale Services sehr personalisiert: Netflix-Abonnenten können mit einem Klick ihre Avatare ändern und ihre Watchlist anpassen. Vorschläge werden gezielt nach persönlichen Präferenzen automatisch angezeigt. iPhone-Nutzer können Memojis - Cartoon-Versionen von sich selbst - erstellen, um Nachrichten zu personalisieren. Solche Personalisierungsfunktionen machen nicht nur Spaß. Sie führen zu einem Gefühl der Verbundenheit mit diesen Plattformen. Am Arbeitsplatz dagegen erleben Mitarbeiter so etwas noch selten. Die Interaktion mit HR-Technologie wirkt im Vergleich oft eher fad und frustrierend, nicht angenehm und effizient. Doch wie unterstützt eine individuell ausgerichtete HR-Software eine positive Employee Experience?

Digital Dexterity: Welche Rolle spielt sie für die HR?

Der Intel-CEO Bob Swan schrieb im März 2020 in einem Brief an Kunden: "Wir sind Zeugen eines historischen Moments. Die Arbeit aus dem Home Office und der digitale Zugang zu Diensten in allen Bereichen wird uns in Erinnerung bleiben". Damit hat er Recht: Praktisch über Nacht sahen sich Unternehmen gezwungen, ihren digitalen Transformationsprozess in wenigen Wochen voranzutreiben. Aufgrund des Coronavirus sind Büros in weiten Teilen der Welt nach wie vor geschlossen, Arbeitnehmer arbeiten aus dem Home Office, und die Vorteile einer digitalen Einrichtung des Arbeitsumfeldes liegen jetzt klar auf dem Tisch. Unternehmen, die die Digitalisierung schon lange vor der Pandemie gefördet haben, sind heute im Vorsprung. Eine erfolgreiche Digitalisierung hängt weitgehend vom Grad der "digitalen Geschicklichkeit" der Mitarbeiter ab. Was genau ist „Digital Dexterity" und welche Rolle spielt sie für die HR?

Wie eine digitale HR die Personalarbeit in Krisenzeiten unterstützen kann

Zu Beginn des Jahres haben wir unsere Mega-Trends 2020 präsentiert. Dort stellten wir die wichtigsten Themen vor, die HR-Führungskräfte im Auge haben müssen, um ihr Unternehmen für die Zukunft zu rüsten. Jetzt, ein halbes Jahr später, sehen wir uns mit einer globalen Pandemie konfrontiert, die unsere Arbeitswelt drastisch verändert hat.  COVID-19 stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die HR nimmt beim Krisenmanagement innerhalb von Unternehmen eine Schlüsselrolle ein. Um den Geschäftsbetrieb weiter aufrecht zu halten, muss der Zugriff auf HR-relevante Systeme, Dateien und Unterlagen jederzeit und überall gesichert sein. Die Krise hat letztendlich gezeigt, dass die HR-Trends noch schneller als erwartet in die Personalabteilungen Einzug halten.

Digitales Onboarding: der perfekte Start für Ihre neuen Mitarbeiter

Es wird stark unterschätzt und leicht übersehen: Onboarding ist eines der ersten, wichtigsten Elemente der Mitarbeiterbindung – und wird in vielen Unternehmen nur halbherzig durchgeführt. Gerade jetzt, wo Remote Work zur Regel wird, zeigen sich die Grenzen traditioneller Onboarding-Prozesse. Warum ist Onboarding so wichtig und wie fördert ein digitaler Onboarding-Prozess die erfolgreiche Employee Experience?

Wie Sie einen soliden Business Case für Ihre HR-Software erstellen

In Home-Office-Zeiten hat sich gezeigt, dass digitale Lösungen im HR-Bereich die Arbeit  erleichtern und zur Betriebskontinuität beitragen. Personalabteilungen, die bislang nur über eine Modernisierung ihrer HR-Technologie nachgedacht haben, benötigen gerade jetzt den Buy-in der Führungskräfte für diese Investition. Um den Buy-in für HR-Software-Investitionen zu erhalten, muss die Personalabteilung zunächst einen überzeugenden Business Case erstellen. Dass dies für viele HR-Abteilungen eine Herausforderung ist, zeigt allein ein Blick auf die Suchanfragen bei Google. Ein Suchlauf nach dem Return on Investment eines Digitalisierungsprojekts erzielt allein im deutschsprachigen Raum knapp eine Million Ergebnisse. Ohne die richtigen Ressourcen kann es schwierig sein, den Mehrwert einer HR-Service-Delivery-Lösung und die damit einhergehende Optimierung der HR-Prozesse zu quantifizieren.

Wie Sie die Implementierung eines HRIS ganzheitlich planen können

Eine HRIS-Implementierung ist eine gewaltige Aufgabe – sowohl hinsichtlich des zeitlichen Aufwands als auch bezüglich der Kosten. In diesem Zusammenhang noch über die Einführung zusätzlicher HR-Lösungen nachzudenken, erscheint auf den ersten Blick sehr ambitioniert. Doch tatsächlich ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich weiterführende Fragen zu stellen. Welche zusätzlichen Aufgaben- und Verantwortungsgebiete in Ihrer HR können von einer neuen Technologie profitieren? Und wie kann die HR Ihre Mitarbeiter noch besser unterstützen? Denn die Implementierung eines HRIS in Verbindung mit einer weiteren HR-Lösung kann die Produktivität und Effizienz des HR-Teams nachhaltig verbessern. 

Lücken in Ihrer HR-Software? 3 Must-Haves für Ihre digitale HR.

So wie Sie diesen Artikel gerade online lesen, erkundigen sich auch Ihre Mitarbeiter online über die neuesten Angebote bei Amazon. Sie lesen Nachrichten bei Spiegel Online oder informieren sich über die aktuelle Verkehrssituation bei Google Maps. Der Zugriff auf Informationen zu jeder Zeit und von überall ist Teil unseres Lebens geworden und nicht mehr wegzudenken. Im "War for Talents" kann sich kein Unternehmen mehr leisten, den Mitarbeitern diese Service-Welt am Arbeitsplatz vorzuenthalten. Auch beruflich möchten wir auf einfache Art und Weise zu jeder Zeit und von überall auf wichtige Informationen zugreifen können. Durch den Einsatz und die Nutzung innovativer Technologien kann die HR dazu beitragen, Mitarbeitern verbesserte Services und den schnellen Zugriff auf relevante mitarbeiterbezogene Informationen zu bieten.