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Employee Experience: Beginnen Sie mit der richtigen Kommunikation

Employee Experience: Beginnen Sie mit der richtigen Kommunikation

Eine herausragende Employee Experience

Durchschnittliche Lesezeit: 6 min.

Sie fragen sich, wie Sie zu einer besseren Employee Experience im Unternehmen beitragen können? Das ist mehr als begrüßenswert! Immerhin sind Mitarbeiter dann häufig zufriedener, motivierter, effizienter und loyaler. Eine positive Employee Experience kann für eine höhere Zufriedenheit und steigendes Employee Engagement sorgen. Eine passgenaue HR-Software kann Sie bei dieser Mission entscheidend unterstützen.

Was ist unter der Employee Experience zu verstehen? 

Susan Peters, früher Senior Vice President und Chief Human Resources Officer bei General Electric, definierte den Begriff „Employee Experience“ einmal wie folgt:

 

quote--startEmployee Experience heißt, die Welt durch die Augen der Mitarbeiter zu betrachten. Dazu müssen wir mit ihnen in Verbindung bleiben. quote--end

 

Damit brachte Peters den wichtigsten Aspekt auf den Punkt: Eine echte Verbindung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen. Die Grundlage dafür schafft – logisch - Konversation. Die meisten HR-Verantwortlichen haben das auch sehr klar erkannt, wie eine aktuelle Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon zeigt.

 

Sie wissen: Kontinuierliches Feedback und reger Austausch gibt Unternehmen die Möglichkeit, akute Bedürfnisse, Anregungen oder Wünsche der Mitarbeiter zeitnah zu erkennen und Lösungen dafür bereitzustellen. Die Effekte: Mitarbeiter fühlen sich ernst genommen und wertgeschätzt. Die Bindung und die positive Employee Experience steigen. Unter letzte fallen alle Erfahrungen, die ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitgeber sammelt. Wie gut oder schlecht diese ausfallen, kann das Personalmanagement entscheidend mit seiner Arbeit beeinflussen.

 

Fachkräftemangel setzt Unternehmen zu

 

HR-Verantwortliche sollten diese Erkenntnis nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn eine gute Employee Experience ist ein wesentlicher Faktor für die Zukunftsfähigkeit aller Organisationen. Die meisten Unternehmen sind von einem akuten Mangel an Fachkräften betroffen – umso mehr zählt, Talente im Unternehmen zu halten.

 

Dennoch sind viele Organisationen von einer optimalen Dialog-Kultur weit entfernt. Laut der Aon-Studie grassiert in fast der Hälfte der Betriebe eine regelrechte Kommunikationsmüdigkeit. Zugegeben, die Auseinandersetzung mit dem einzelnen Mitarbeiter ist für HR heute deutlich komplexer als noch vor ein paar Jahren.

 

Die Gründe:

  • Viele Teams arbeiten virtuell miteinander - teilweise über Orts- und Zeitgrenzen hinweg.
  • Flexible Arbeitszeitlösungen und Home-Office Angebote führen dazu, dass HR den Kollegen seltener begegnet, selbst wenn sie in der gleichen Dependance arbeiten.

 

Kommunikations-Tools helfen beim regelmäßigen Austausch

 

Auch Sie fragen sich: Wie soll man sich unter diesen Umständen nicht aus den Augen verlieren? Die Lösung, die Ihnen hilft, dass genau das nicht geschieht: Moderne Kommunikations-Tools, die den regelmäßigen Austausch zwischen Ihnen und den Mitarbeitern fördern.

 

Der Haken ist nur:

  • 43 Prozent der Unternehmen investieren nicht in die Implementierung solcher HR-Service-Delivery-Technologien.
  • Mehr als ein Drittel (40 Prozent) der Arbeitgeber nutzt sie zwar. Das aber nur unzureichend.

 

Kommunikationssorgen zwischen HR und Mitarbeiter adé

 

Dabei wären mit der richtigen Technologie alle Kommunikationssorgen zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein für alle Mal gelöst. Die Tools nehmen sich ein Beispiel an modernen Chat- und Messengersystemen. Die Benutzererfahrung ähnelt Messaging-Anwendungen, wie WhatsApp oder iMessage, die Mitarbeiter bereits aus der privaten Nutzung kennen.

 

Der Unterschied: Die Anwendungen sind nicht ausschließlich auf eine Echtzeitkommunikation ausgelegt. Wieso die HR mehr als Live-Chats benötigt, um eine zielführende Kommunikation zu gewährleisten?

 

Aus gutem Grund. Denn nicht immer können Entscheidungen von HR ad hoc getroffen werden. Daher können Personalverantwortliche ihre To Do’s innerhalb des Systems priorisieren. Für ein positives Expectation Management wird der Mitarbeiter über den Status der Bearbeitung informiert, sodass er weiß, wann er mit einer Rückmeldung rechnen kann.

 

Hierbei ist wichtig: Bieten Sie Mitarbeitern die Möglichkeit sich bereits vorab Informationen per Self-Service via HR-Wissensdatenbank einzuholen. Auf verfügbare Informationen in der HR-Wissensdatenbank werden Mitarbeiter hingewiesen. Der einfache Zugang zu personalisierten Informationen und relevanten Inhalten sorgt für eine herausragende Employee Experience.

 

Sobald die Personalabteilung eine Antwort gefunden hat und die Anfrage beantwortet werden kann, wird das Gespräch wieder aufgenommen.

 

Echte Beziehungen zu Mitarbeitern aufbauen

 

Weitere Vorteile im „Schnelldurchlauf“:

  • HR-Verantwortliche und Mitarbeiter kommunizieren orts- und zeitunabhängig miteinander.
  • Die Kommunikation mit der Personalabteilung kann, muss aber nicht in Echtzeit abgewickelt werden.
  • Gespräche können über verschiedene Geräte gemanagt und weitergeführt werden.
  • Nutzer kommunizieren in einer sicheren Umgebung.
  • Mitarbeiter werden – wo möglich - automatisch auf Self-Service-Angebote umgeleitet. Das entlastet die Personalabteilung von administrativen Aufgaben.

 

Fazit: Sobald Sie die Tools in der Praxis erleben, werden Sie schnell eine spürbare Steigerung der Employee Experience Ihrer Kollegen feststellen. Beziehungen zu Mitarbeitern werden nun mal über Inter- und nicht über Transaktionen aufgebaut.

 

Employee-Experience-HR-Service-Delivery-Plattform

Über Michael Jetten

Michael Jetten ist Director Value Engineering bei PeopleDoc seit Frühjahr 2019. Er unterstützt national und global aufgestellte Kunden bei der Transformation ihrer HR. Darüberhinaus berät Michael Jetten potenzielle Kunden bei nationalen und internationalen Digitalisierungs-Projekten.