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Den Wandel meistern: Rücken Sie das Thema HR Service Delivery in den Fokus

Den Wandel meistern: Rücken Sie das Thema HR Service Delivery in den Fokus

Eine herausragende Employee Experience

Durchschnittliche Lesezeit: 3 min.

Es gibt wohl kaum ein anderes Thema, das innerhalb der Organisationsentwicklung so intensiv durchleuchtet wird, wie der stetige Change im Digitalzeitalter. Die Frage, die viele Unternehmen sich stellen: "Wo fangen wir an?" Die Wahl fällt in den meisten Fällen nicht auf die HR Service Delivery. Sollte sie aber!

 

Ständiger Wandel gehört zum Alltag

 

Aktuell krempeln digitale Technologien, wie Künstliche Intelligenz die Wirtschaft in einem nie gekannten Maße um. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Geschäftsmodelle auf die digitale Zukunft vorzubereiten - um Wettbewerbsvorteile zu sichern und um Kundenanforderungen besser zu erfüllen.

Doch sind deutsche Unternehmen bereits auf den Wandel vorbereitet? An welcher Stelle steht das Thema „Future of Work“? Nur 23 Prozent aller Change-Projekt konnten Organisationen hierzulande in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen werden.

 

Change Management: Wo den Wandel beginnen?

 

Doch, „gutes Change Management“ ist in unserer Zeit einer der wichtigsten Faktoren für geschäftlichen Erfolg, denn Organisationen müssen ihre traditionellen Geschäftsmodelle, Technologien, Verfahren, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich und radikal in Frage stellen“, warnen Studienautoren. Nur so bestehe die Chance, „langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben“.

 

Doch woran hapert es? Gut möglich, dass die falsche Priorisierung der Change-Projekte Grund allen Übels ist. In aller Regel wird der Change nämlich in den Abteilungen vorangetrieben, die das Geld einbringen: Sales, Customer Care und Marketing zum Beispiel.

 

Die Idee dahinter ist logisch: Diese Fachbereiche haben einen direkten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit und somit auch auf den Geschäftserfolg. Aber: Damit Konsumenten glücklich sind, müssen sie auf zufriedene Ansprechpartner in einem Unternehmen treffen.

 

Warum die Employee Experience Ausgangspunkt von Change-Projekten sein sollte

 

Sollte dann nicht eher die Employee Experience zum Ausgangspunkt von Change-Projekten gemacht werden? Dann beträfe der Change aber nicht Sales und Co., sondern die HR. Vieles spricht für diese Vorgehensweise. Denn, dass eine gute Employee Experience wichtig für einen nachhaltigen Geschäftserfolg ist, bestreitet heute keiner mehr. Wer motiviert ist, bringt neue Ideen ein und geht auch eine Extrameile für den Arbeitgeber.  

 

Doch genau hier besteht viel Nachholbedarf in Unternehmen. Laut des Gallup Engagement Index 2018 weisen gerade einmal 15 Prozent der Beschäftigten hierzulande eine hohe Zufriedenheit auf. Viel zu wenig! An welchen Stellschrauben kann HR drehen, damit sich das schnell ändert? Im ersten Schritt sollte die HR Service Delivery optimiert werden. Mit ihr lassen sich alle HR-Prozesse effizienter gestalten. So verbessert sich die Employee Experience quasi über Nacht.

 

Aus den folgenden 4 Gründen:

  1. Bessere Beziehung zwischen Mitarbeitern und der HR

Angenommen, ein Mitarbeiter stellt eine Anfrage. Dann liefert eine HR-Service-Delivery-Lösung der HR hierfür auf Knopfdruck alle relevanten Daten und Informationen aus allen genutzten Systemen: Dem HR-Core-System, dem Gehaltsabrechnungstool, der Zeiterfassung und, und, und.

 

Der Effekt: Kein langes Suchen mehr auf Seiten der Personalabteilung und keine langen Wartezeiten innerhalb der Mitarbeiterschaft mehr. Bedeutet: Sämtliche Bedürfnisse der Mitarbeiter werden im Handumdrehen erfüllt und die Zufriedenheit steigt.

 

  1. Den Bedürfnissen der Mitarbeiter von heute gerecht werden

 

Eine HR-Service-Delivery-Lösung verbessert auch die Kommunikation zwischen der HR und den einzelnen Mitarbeitern. Durch die richtige Technologie arbeiten Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens vernetzter. Dies fördert die Kollaboration und trägt auch dem Expectation Management zu gute. Mitarbeiter möchten sich Informationen selbstständig und personalisiert abrufen können und bei Bedarf einen HR-Mitarbeiter involvieren.

 

Mit einer HR-Service-Delivery-Lösung können Anfragen an die HR rund um die Uhr über jedes Endgerät gestellt werden. Jeder Vorgang wird direkt dem richtigen HR-Ansprechpartner zugeordnet, so dass er direkt bearbeitet werden kann. Und: Mitarbeiter können jederzeit Updates abrufen, wie weit der Prozess inzwischen gediehen ist. Das schafft maximale Transparenz auf allen Seiten. Wieder ein Pluspunkt für die Mitarbeiterzufriedenheit!

 

  1. Optimieren Sie Ihr Employer Branding

 

Die Implementierung einer HR-Service-Delivery-Lösung unterstützt Unternehmen nicht nur dabei, aktuelle Mitarbeiter zufriedener zu machen und so stärker an das Unternehmen zu binden. Sie hilft auch, neue Mitarbeiter zu finden und ist damit ein Faktor im Employer Branding. Eine positive Employee Experience spricht sich im Zeitalter von Social Media und Arbeitgeberbewertungsplattformen wie kununu nämlich schnell herum.

 

  1. Bauen Sie Ihr Fundament

Die HR-Service-Delivery-Technologie schafft HR aber nicht nur die Grundlage dafür, bessere HR-Services zu bieten. Sie hilft auch, alle Vorgänge dank integrierter Analysetools konsequent zu verbessern. So kann Ihr HR-Team zum Beispiel bestehende Engpässe analysieren und daraus wichtige Maßnahmen ableiten.

 

Und das Beste kommt wie immer zum Schluss: Eine HR-Service-Delivery-Lösung ist vergleichsweise schnell und unkompliziert implementiert. So schließt das Tool binnen kürzester Zeit bestehende Lücken in der bestehenden IT-Infrastruktur, ergänzt sie um bestimmte Funktionen und bringt bestehende Systeme dazu, effizient Daten auszutauschen.

Employee-Experience
Employee-Experience-HR-Service-Delivery-Plattform

Über Wieland Volkert

Wieland Volkert ist seit Ende 2015 Country Manager der PeopleDoc (Germany) GmbH. Zuvor war er Country Sales Director bei der deutschen Niederlassung von ServiceNow. Seit über 25 Jahren ist er in verschiedenen Management-Positionen tätig und verantwortete den Aufbau neuer Business Units und Unternehmen. Er führte Teams u.a. bei BEA Systems, SUN Microsystems, JBoss und SAP.