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PeopleDoc Blog

Hier finden Sie Tipps, Ideen und Anregungen, um die Arbeit Ihrer HR zu erleichtern und die Employee Experience zu verbessern.

Bots halten Einzug in die HR-Abteilung - Und das ist gut so

Die robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) unterstützt Arbeitsabläufe durch Bots und moderne KI-Technologie. In der Regel ersetzt RPA sich wiederholende, zeitaufwändige Aufgaben, mit denen Mitarbeiter jeden Tag konfrontiert werden. In der Personalabteilung erleichtert der Einsatz von RPA HR-Managern den Arbeitsalltag, indem mühsame Prozesse intelligent automatisiert werden. So gewinnen Personalverantwortliche wertvolle Zeit für strategische und konzeptionelle Aufgaben. Als Unternehmen, das in RPA-Technologie investieren möchte, bieten sich zwei Möglichkeiten: Es kann in einen RPA-spezifischen Anbieter oder in HR-Technologie mit integrierten RPA-Funktionen investieren. In diesem Beitrag zeigen wir die Vorteile von Lösungen mit eingebauten RPA-Fähigkeiten auf. Aber lassen Sie uns zunächst erläutern, warum Personalabteilungen überhaupt über RPA nachdenken sollten.

Agile HR: Wie Personalabteilungen den Wechsel zur Agilität schaffen

Was bedeutet eigentlich agile HR? Lange Zeit waren Softwareentwickler die einzigen Personen, die mit der agilen Methode vertraut waren. Aber in den letzten Jahren haben agile Prinzipien für Aufsehen gesorgt, indem sie das Projektmanagement und auch HR-Prozesse in einer Vielzahl von Branchen neu gestaltet haben. In einer Zeit, in der HR-Abteilungen flexibel auf Veränderungen reagieren müssen, kann Agilität jedem Unternehmen eine Reihe von Vorteilen bieten. Ihre Konzeption jedoch erfordert eine Umstrukturierung von Teams und Abteilungen.  Bevor Sie entscheiden, ob Agilität für Ihr HR-Team das Richtige ist, müssen Sie zunächst verstehen, worum es sich handelt. Welche  Schlüsselkonzepte stehen dahiner? Wie wirkt sich Agilität sich auf den Alltag Ihrer Mitarbeiter aus?

PeopleDoc by Ultimate Software is Responding to COVID-19

Wie Sie verfolgen auch wir die neuesten Nachrichten über das COVID-19 (Coronavirus) aufmerksam. Da die Zahl der Fälle sowohl national als auch weltweit weiter zunimmt, arbeiten wir daran, die Sicherheit unserer Mitarbeiter und unserer Gesellschaft sowie die kontinuierliche Unterstützung unserer Kunden zu gewährleisten. Heute hat unsere Muttergesellschaft Ultimate Software diese englischsprachige Stellungnahme veröffentlicht.

Ein Modell für die Entwicklung einer optimalen Employee Experience

Die Verbesserung der Employee Experience (EX) Ihrer Organisation ist vielversprechend. Es hat sich gezeigt, eine durchdachte EX führt zu höheren Engagement-Scores, zu zufriedeneren Kunden und sogar zu einem höheren Gewinn für das Unternehmen. Aber was ist dann daran so schwierig? Wenn so viele übergreifende Geschäftsziele auf die EX zurückgeführt werden können, warum kann nicht jedes Unternehmen Erfolge vorweisen?

Der ROI der Employee Experience: Statistiken für Ihren Business Case

Die meisten Personalverantwortlichen wissen, dass hinter dem Begriff Employee Experience (EX) mehr steckt als nur ein Buzzword. EX ist eine Strategie. Sie wirkt sich positiv auf das Employee Engagement und die Unternehmensziele aus. Als HR-Verantwortlicher haben Sie dies längst erkannt. Auf Vorstandsebene kann es jedoch anders aussehen. So kann es zur Herausforderung werden, Ressourcen zur Verbesserung der Employee Experience genehmigt zu bekommen, insbesondere dann, wenn solche Initiativen von Investitionsentscheidern nur als Kosten- und nicht als Umsatztreiber wahrgenommen werden.

Den Wandel meistern: Rücken Sie das Thema HR Service Delivery in den Fokus

Es gibt wohl kaum ein anderes Thema, das innerhalb der Organisationsentwicklung so intensiv durchleuchtet wird, wie der stetige Change im Digitalzeitalter. Die Frage, die viele Unternehmen sich stellen: "Wo fangen wir an?" Die Wahl fällt in den meisten Fällen nicht auf die HR Service Delivery. Sollte sie aber!

Die 3 Megatrends der Future of Work

Fest steht: Bis 2025 werden Maschinen die Hälfte der Aufgaben am Arbeitsplatz übernehmen können. Die gute Nachricht: Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden zwar Jobs redundant, jedoch nicht die Mitarbeiter. Im Gegenteil, Künstliche Intelligenz schafft bis 2022 global 133 Millionen neue Positionen (Gartner, 2019).