PeopleDoc Blog

Hier finden Sie Tipps, Ideen und Anregungen, um die Arbeit Ihrer HR zu erleichtern und die Employee Experience zu verbessern.

HR-Leadership: 7 Skills, die eine starke HR-Führungskraft ausmachen

Agil, strategisch, empathisch: Die Liste der Schlagworte, die eine moderne Führungskraft beschreiben sollen, ist lang. Aber was steckt wirklich dahinter? Was bedeuten die schönen Begriffe für die tägliche Arbeit einer Führungskraft in der HR?

Digitalisierung in kleinen Schritten: Wie Ihr HR-Team jetzt startet

Papierformularen und Excel-Listen gehört nicht die Zukunft: Eins ist klar, die Digitalisierung macht auch vor der HR nicht Halt. Das Thema steht in vielen Personalabteilungen ganz oben auf der To-do-Liste: Spätestens, seit die Pandemie viele gewohnte Prozesse durcheinandergebracht hat. Aber: Was bedeutet Digitalisierung für die HR denn konkret?

Jetzt wird’s persönlich: Aspekte für eine positive Employee Experience

Menschen nutzen Technologie im privaten Bereich ganz selbstverständlich. Verbraucher erleben digitale Services sehr personalisiert: Netflix-Abonnenten können mit einem Klick ihre Avatare ändern und ihre Watchlist anpassen. Vorschläge werden gezielt nach persönlichen Präferenzen automatisch angezeigt. iPhone-Nutzer können Memojis - Cartoon-Versionen von sich selbst - erstellen, um Nachrichten zu personalisieren. Solche Personalisierungsfunktionen machen nicht nur Spaß. Sie führen zu einem Gefühl der Verbundenheit mit diesen Plattformen. Am Arbeitsplatz dagegen erleben Mitarbeiter so etwas noch selten. Die Interaktion mit HR-Technologie wirkt im Vergleich oft eher fad und frustrierend, nicht angenehm und effizient. Doch wie unterstützt eine individuell ausgerichtete HR-Software eine positive Employee Experience?

Digital Dexterity: Welche Rolle spielt sie für die HR?

Der Intel-CEO Bob Swan schrieb im März 2020 in einem Brief an Kunden: "Wir sind Zeugen eines historischen Moments. Die Arbeit aus dem Home Office und der digitale Zugang zu Diensten in allen Bereichen wird uns in Erinnerung bleiben". Damit hat er Recht: Praktisch über Nacht sahen sich Unternehmen gezwungen, ihren digitalen Transformationsprozess in wenigen Wochen voranzutreiben. Aufgrund des Coronavirus sind Büros in weiten Teilen der Welt nach wie vor geschlossen, Arbeitnehmer arbeiten aus dem Home Office, und die Vorteile einer digitalen Einrichtung des Arbeitsumfeldes liegen jetzt klar auf dem Tisch. Unternehmen, die die Digitalisierung schon lange vor der Pandemie gefördet haben, sind heute im Vorsprung. Eine erfolgreiche Digitalisierung hängt weitgehend vom Grad der "digitalen Geschicklichkeit" der Mitarbeiter ab. Was genau ist „Digital Dexterity" und welche Rolle spielt sie für die HR?

In vier Schritten zum digitalen HR-Dokumentenmanagement

„Digitale Transformation“ – das klingt für viele Menschen in Unternehmen nach einem enormen Unterfangen, dessen Vorteile erst nach vielen Jahren mühevoller Wandelprozesse spürbar werden. Tatsächlich können Sie gerade in der HR aber sehr schnell spürbare Verbesserungen bei Ihrer Produktivität erreichen, einfach indem Sie Ihre Personalakten digitalisieren. Aber wie geht man dabei am besten vor? Hier erfahren Sie es in vier Schritten.

Wie eine digitale HR die Personalarbeit in Krisenzeiten unterstützen kann

Zu Beginn des Jahres haben wir unsere Mega-Trends 2020 präsentiert. Dort stellten wir die wichtigsten Themen vor, die HR-Führungskräfte im Auge haben müssen, um ihr Unternehmen für die Zukunft zu rüsten. Jetzt, ein halbes Jahr später, sehen wir uns mit einer globalen Pandemie konfrontiert, die unsere Arbeitswelt drastisch verändert hat.  COVID-19 stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die HR nimmt beim Krisenmanagement innerhalb von Unternehmen eine Schlüsselrolle ein. Um den Geschäftsbetrieb weiter aufrecht zu halten, muss der Zugriff auf HR-relevante Systeme, Dateien und Unterlagen jederzeit und überall gesichert sein. Die Krise hat letztendlich gezeigt, dass die HR-Trends noch schneller als erwartet in die Personalabteilungen Einzug halten.

Digitales Onboarding: der perfekte Start für Ihre neuen Mitarbeiter

Es wird stark unterschätzt und leicht übersehen: Onboarding ist eines der ersten, wichtigsten Elemente der Mitarbeiterbindung – und wird in vielen Unternehmen nur halbherzig durchgeführt. Gerade jetzt, wo Remote Work zur Regel wird, zeigen sich die Grenzen traditioneller Onboarding-Prozesse. Warum ist Onboarding so wichtig und wie fördert ein digitaler Onboarding-Prozess die erfolgreiche Employee Experience?

Wie Sie einen soliden Business Case für Ihre HR-Software erstellen

In Home-Office-Zeiten hat sich gezeigt, dass digitale Lösungen im HR-Bereich die Arbeit  erleichtern und zur Betriebskontinuität beitragen. Personalabteilungen, die bislang nur über eine Modernisierung ihrer HR-Technologie nachgedacht haben, benötigen gerade jetzt den Buy-in der Führungskräfte für diese Investition. Um den Buy-in für HR-Software-Investitionen zu erhalten, muss die Personalabteilung zunächst einen überzeugenden Business Case erstellen. Dass dies für viele HR-Abteilungen eine Herausforderung ist, zeigt allein ein Blick auf die Suchanfragen bei Google. Ein Suchlauf nach dem Return on Investment eines Digitalisierungsprojekts erzielt allein im deutschsprachigen Raum knapp eine Million Ergebnisse. Ohne die richtigen Ressourcen kann es schwierig sein, den Mehrwert einer HR-Service-Delivery-Lösung und die damit einhergehende Optimierung der HR-Prozesse zu quantifizieren.

Datensicherheit im Home Office: Regeln und Tipps zum Arbeiten von zuhause

Wenn Ihre Mitarbeiter seit Beginn der Krise von zu Hause aus arbeiten, könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein, einen Blick auf Ihre Sicherheitsrichtlinien zum Remote Working zu werfen. Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Überlegen Sie, ob Sie die drei nachstehenden Empfehlungen zu Ihren Richtlinien hinzufügen möchten und besprechen Sie dies mit Ihrem Security/Compliance-Team. Anschließend prüfen Sie, ob sie diese mit Ihren Mitarbeitern teilen möchten. So können Sie sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die gleichen Standards befolgen, ganz gleich, von wo sie arbeiten.

Wie Sie die Implementierung eines HRIS ganzheitlich planen können

Eine HRIS-Implementierung ist eine gewaltige Aufgabe – sowohl hinsichtlich des zeitlichen Aufwands als auch bezüglich der Kosten. In diesem Zusammenhang noch über die Einführung zusätzlicher HR-Lösungen nachzudenken, erscheint auf den ersten Blick sehr ambitioniert. Doch tatsächlich ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich weiterführende Fragen zu stellen. Welche zusätzlichen Aufgaben- und Verantwortungsgebiete in Ihrer HR können von einer neuen Technologie profitieren? Und wie kann die HR Ihre Mitarbeiter noch besser unterstützen? Denn die Implementierung eines HRIS in Verbindung mit einer weiteren HR-Lösung kann die Produktivität und Effizienz des HR-Teams nachhaltig verbessern. 

Warum sich die Umstellung auf digitale Dokumentenerzeugung für die HR lohnt

Vom ersten bis zum letzten Arbeitstag: Dokumente sind allgegenwärtig im Mitarbeiter-Lebenszyklus. Selbst im digitalen Zeitalter trifft dies noch auf die Arbeitswelt zu. Angefangen von der Bewerbung eines Mitarbeiters bis zu seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen fällt jede Menge Papier an. Selbst viele Unternehmen, die nach außen hin ein innovatives Image pflegen, verwalten intern ihre HR-Standarddokumente manuell. Das macht weder die Personalabteilung noch die Mitarbeiter so richtig glücklich. Solche manuellen Prozesse sind nicht nur ineffizient, sie bergen große Risiken. Warum sollten HR-Abteilungen ernsthaft über eine Lösung zur digitalen Dokumentenerzeugung nachdenken? Und wie profitieren sie konkret davon?

Die Zukunft der Arbeit ist heute Realität

Pünktlich zum Jahreswechsel warfen unzählige Marktforschungsunternehmen und Branchen-Gurus neue Studien auf den Markt. Ihr Thema: die gesellschaftlichen Trends bis 2030 und deren Auswirkungen auf die HR. Unter dem griffigen Titel „The Future of Work“ orakelten sie über Fachkräftemangel, Arbeiten im Home Office, Gig Economy und die Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Personalabteilung.  Doch schon jetzt, weniger als ein halbes Jahr später, sind ihre Prognosen Makulatur. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Entwicklung wie unter einem Brennglas beschleunigt. Die Zukunft der Arbeit ist keine Vision mehr, sie ist Gegenwart.

Wie Sie die HR-Abteilung vom Kostenverursacher in ein Profit-Center umwandeln

Durch die Corona-Krise ist das wichtigste HR-Thema der Vergangenheit aus dem Fokus geraten: der Fachkräftemangel. Doch der War for Talents ist durch die Pandemie nicht vom Tisch. Im Gegenteil: Nach der Krise wird er noch intensiver geführt werden. So erwarten Marktforscher, dass in den nächsten zehn Jahren die Nachfrage nach Fachkräften das Angebot bei weitem übersteigen wird. Das US-amerikanische Korn Ferry Institute prognostiziert bis 2030 einen weltweiten Fachkräftemangel von mehr als 85,2 Millionen Menschen. Das bedeutet, dass Unternehmen noch härter arbeiten müssen, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und vorhandene zu halten.

Bots halten Einzug in die HR-Abteilung - Und das ist gut so

Die robotergestützte Prozessautomatisierung (RPA) unterstützt Arbeitsabläufe durch Bots und moderne KI-Technologie. In der Regel ersetzt RPA sich wiederholende, zeitaufwändige Aufgaben, mit denen Mitarbeiter jeden Tag konfrontiert werden. In der Personalabteilung erleichtert der Einsatz von RPA HR-Managern den Arbeitsalltag, indem mühsame Prozesse intelligent automatisiert werden. So gewinnen Personalverantwortliche wertvolle Zeit für strategische und konzeptionelle Aufgaben. Als Unternehmen, das in RPA-Technologie investieren möchte, bieten sich zwei Möglichkeiten: Es kann in einen RPA-spezifischen Anbieter oder in HR-Technologie mit integrierten RPA-Funktionen investieren. In diesem Beitrag zeigen wir die Vorteile von Lösungen mit eingebauten RPA-Fähigkeiten auf. Aber lassen Sie uns zunächst erläutern, warum Personalabteilungen überhaupt über RPA nachdenken sollten.

Agile HR: Wie Personalabteilungen den Wechsel zur Agilität schaffen

Was bedeutet eigentlich agile HR? Lange Zeit waren Softwareentwickler die einzigen Personen, die mit der agilen Methode vertraut waren. Aber in den letzten Jahren haben agile Prinzipien für Aufsehen gesorgt, indem sie das Projektmanagement und auch HR-Prozesse in einer Vielzahl von Branchen neu gestaltet haben. In einer Zeit, in der HR-Abteilungen flexibel auf Veränderungen reagieren müssen, kann Agilität jedem Unternehmen eine Reihe von Vorteilen bieten. Ihre Konzeption jedoch erfordert eine Umstrukturierung von Teams und Abteilungen.  Bevor Sie entscheiden, ob Agilität für Ihr HR-Team das Richtige ist, müssen Sie zunächst verstehen, worum es sich handelt. Welche  Schlüsselkonzepte stehen dahiner? Wie wirkt sich Agilität sich auf den Alltag Ihrer Mitarbeiter aus?

PeopleDoc by Ultimate Software is Responding to COVID-19

Wie Sie verfolgen auch wir die neuesten Nachrichten über das COVID-19 (Coronavirus) aufmerksam. Da die Zahl der Fälle sowohl national als auch weltweit weiter zunimmt, arbeiten wir daran, die Sicherheit unserer Mitarbeiter und unserer Gesellschaft sowie die kontinuierliche Unterstützung unserer Kunden zu gewährleisten. Heute hat unsere Muttergesellschaft Ultimate Software diese englischsprachige Stellungnahme veröffentlicht.

Ein Modell für die Entwicklung einer optimalen Employee Experience

Die Verbesserung der Employee Experience (EX) Ihrer Organisation ist vielversprechend. Es hat sich gezeigt, eine durchdachte EX führt zu höheren Engagement-Scores, zu zufriedeneren Kunden und sogar zu einem höheren Gewinn für das Unternehmen. Aber was ist dann daran so schwierig? Wenn so viele übergreifende Geschäftsziele auf die EX zurückgeführt werden können, warum kann nicht jedes Unternehmen Erfolge vorweisen?

Der ROI der Employee Experience: Statistiken für Ihren Business Case

Die meisten Personalverantwortlichen wissen, dass hinter dem Begriff Employee Experience (EX) mehr steckt als nur ein Buzzword. EX ist eine Strategie. Sie wirkt sich positiv auf das Employee Engagement und die Unternehmensziele aus. Als HR-Verantwortlicher haben Sie dies längst erkannt. Auf Vorstandsebene kann es jedoch anders aussehen. So kann es zur Herausforderung werden, Ressourcen zur Verbesserung der Employee Experience genehmigt zu bekommen, insbesondere dann, wenn solche Initiativen von Investitionsentscheidern nur als Kosten- und nicht als Umsatztreiber wahrgenommen werden.

Den Wandel meistern: Rücken Sie das Thema HR Service Delivery in den Fokus

Es gibt wohl kaum ein anderes Thema, das innerhalb der Organisationsentwicklung so intensiv durchleuchtet wird, wie der stetige Change im Digitalzeitalter. Die Frage, die viele Unternehmen sich stellen: "Wo fangen wir an?" Die Wahl fällt in den meisten Fällen nicht auf die HR Service Delivery. Sollte sie aber!

Die 3 Megatrends der Future of Work

Fest steht: Bis 2025 werden Maschinen die Hälfte der Aufgaben am Arbeitsplatz übernehmen können. Die gute Nachricht: Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden zwar Jobs redundant, jedoch nicht die Mitarbeiter. Im Gegenteil, Künstliche Intelligenz schafft bis 2022 global 133 Millionen neue Positionen (Gartner, 2019).

Warum Sie Ihren Managern das Leben unbedingt leichter machen sollten

Unternehmen legen in ihrem Personalmanagement einen immer stärkeren Fokus darauf, die Employee Experience zu optimieren. Das ist auch richtig und wichtig. Allerdings fragt sich so mancher Manager: Wo bleibe ich? Nicht ganz zu Unrecht. Denn die Manager Experience genießt (noch) ein Schattendasein in der HR. Warum Sie das ändern sollten.

Macht es Sinn einen VP of Employee Experience, wie AirBnB, einzustellen?

Studien belegen: Angestellte mit einer unvergleichlichen Employee Experience, kurz EX, sind loyaler, engagierter und motivierter. Viele Unternehmen investieren heute in die Employee Experience – aus gutem Grund. Es gibt viele Berührungspunkte zwischen Mitarbeiter und Unternehmen. Sind diese Berührungspunkte eine durchgängig positive Erfahrung, kann dies das Employee Engagement bedeutend beeinflussen.

So fördern Sie die Employee Experience schreibtischloser Mitarbeiter

Mitarbeiter im Büro spüren die verbesserte Servicequalität schnell, die mit einer guten HR-Software einhergeht. Doch was ist mit den zahlreichen Mitarbeitern, die nicht am Schreibtisch arbeiten? Mit einer HR-Service-Delivery-Plattform profitieren auch sie von den Vorteilen. In zig Anwendungsbereichen verbessert eine HR-Software das Personalmanagement: Dank Self-Service-Anwendungen oder Tools zur reibungslosen internen Kommunikation oder Wissensportalen, die für eine zeitgemäße Personalentwicklung stehen. Hier sorgt HR-Software für schnellere Antworten auf offene Fragen und effizientere Services. Das verbessert die Employee Experience enorm.

Digitales HR-Dokumenten-Management: Worauf es wirklich ankommt

Die Digitalisierung kommt sukzessive auch im Personalmanagement an. Das ist das Ergebnis der Studie „Digitales Dokumenten-Management – ein Zugewinn an Effizienz in Personalabteilungen“. Allerdings erfährt nicht jeder Prozess eine zufriedenstellende IT-Unterstützung. Insbesondere im Dokumenten-Management herrscht Nachholbedarf. Eine Studie von techconsult, SD Worx und PeopleDoc gewährt tiefe Einblicke in den Status Quo. 

Wie PeopleDoc Pre-Sales Consultants den Status Quo in der HR-Industrie herausfordern

Eine Mischung aus Unbehagen und frischem Kaffee deutet in der Vorstandssitzung die bevorstehende Eskalation an. Ratlosigkeit macht sich breit. Die Manager aller Bereiche stellen sich dieselben Fragen und sehen sich im „War for Talents“ nicht mehr auf die Seite der Gewinner wechseln. Wie kann hierbei moderne Technologie helfen? Moderne Technologie hilft das Employee Engagement durch eine positive Experience mit dem Unternehmen zu verbessern. Dies kann auch die langfristige Bindung an das Unternehmen festigen.

Employee Experience: Beginnen Sie mit der richtigen Kommunikation

Sie fragen sich, wie Sie zu einer besseren Employee Experience im Unternehmen beitragen können? Das ist mehr als begrüßenswert! Immerhin sind Mitarbeiter dann häufig zufriedener, motivierter, effizienter und loyaler. Eine positive Employee Experience kann für eine höhere Zufriedenheit und steigendes Employee Engagement sorgen. Eine passgenaue HR-Software kann Sie bei dieser Mission entscheidend unterstützen.

Robotic Process Automation: Was ist für HR drin?

Ihre HR-Softwareanwendungen kommunizieren nicht effizient miteinander? Dann gehören Sie wahrscheinlich zu den Anwendern, die Daten mühsam per Hand von einem System ins andere kopieren. Das muss nicht sein. Die Lösung: Robotic Process Automation (RPA). Prozesse im Personalmanagement können mit RPA automatisiert werden. Softwareanwender wünschen sich einfache, schnelle Prozesse im Personalmanagement. 

4 Technologieprobleme in der HR und wie Sie diese lösen können

Die IT-Infrastruktur vieler Personalabteilungen gleicht einem digitalen Flickenteppich. Zum Beispiel, weil die verwendeten Systeme von verschiedenen Herstellern stammen und nicht reibungslos zusammenarbeiten. Eine einheitliche HR-Service-Delivery-Plattform löst dieses und weitere Technologieprobleme.  Technologieprobleme: HR hinkt seinen digitalen Möglichkeiten hinterher Studien wie der HR-Software-Report 2018 des Magazins personal manager belegen: Die zuverlässige Digitalisierung von HR-Prozessen steckt noch in den Kinderschuhen: Über die Hälfte der Anwender klagt über wiederkehrende Probleme mit der aktuell eingesetzten HR-Software. Fast jeder fünfte Anwender zieht den Wechsel des Anbieters in Betracht. Die Unzufriedenheit gründet auf vier weit verbreiteten Technologieproblemen. Sie stehen einer zeitgemäßen HR-Arbeit im Weg.

3 Tipps, wie die HR zum Erfolg einer Fusion beitragen kann

Die Zahl an Firmenfusionen hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Bei dem Zusammenschluss zweier Betriebe kommt vor allem Personalmanagern eine Schlüsselfunktion zu. 3 Tipps, wie Sie aus der Firmenhochzeit einen Erfolg machen. Milliardenschwere Fusionen im Jahr 2018 Allein im Jahr 2018 gingen im Bereich Mergers & Acquisitions mehrere milliardenschwere Deals über die Bühne. Die EU-Wettbewerbsbehörde in Brüssel hat zum Beispiel der Übernahme von Monsanto durch Chemiekonzern Bayer zugestimmt. Siemens und Alstom haben derweil das Geschäft mit TGV und ICE zusammengelegt. Mergers & Acquisitions, kurz M&A, ist ein Sammelbegriff für Fusionen, Unternehmenskäufe, Betriebsübergänge oder Übernahmen. Die Anzahl an M&A’s steigt. Denn für viele Unternehmen bedeuten Fusionen Wachstum. Nicht immer ist ein Zusammenschluss allerdings von Erfolg gekrönt. 60 bis 80 Prozent der M&A-Transaktionen scheitern. Häufig unterschätzt: Der Einfluss, den HR auf den positiven Ausgang eines M&A’s hat. Stichwort: Post Merger Integration. Hier gibt es drei entscheidende Stellschrauben, an denen Sie als Personalexperte drehen können.

Lücken in Ihrer HR-Software? 3 Must-Haves für Ihre digitale HR.

So wie Sie diesen Artikel gerade online lesen, erkundigen sich auch Ihre Mitarbeiter online über die neuesten Angebote bei Amazon. Sie lesen Nachrichten bei Spiegel Online oder informieren sich über die aktuelle Verkehrssituation bei Google Maps. Der Zugriff auf Informationen zu jeder Zeit und von überall ist Teil unseres Lebens geworden und nicht mehr wegzudenken. Im "War for Talents" kann sich kein Unternehmen mehr leisten, den Mitarbeitern diese Service-Welt am Arbeitsplatz vorzuenthalten. Auch beruflich möchten wir auf einfache Art und Weise zu jeder Zeit und von überall auf wichtige Informationen zugreifen können. Durch den Einsatz und die Nutzung innovativer Technologien kann die HR dazu beitragen, Mitarbeitern verbesserte Services und den schnellen Zugriff auf relevante mitarbeiterbezogene Informationen zu bieten. 

Best Practice: HR-Services im Wandel bei Yves Rocher

Drei Aktenschränke voller Papier sind ausgemustert, ein weiterer folgt. Der Platzzugewinn ist nicht das einzige Ergebnis der Implementierung eines automatisierten digitalen Employee File Managements und eines Mitarbeiterportals bei Yves Rocher – höchstens das sichtbarste. Zusätzlich wird die HR durch das digitale Versenden von Gehaltsabrechnungen in das eVault (elektronisches Schließfach) der Mitarbeiter bedeutend entlastet. Vor allem profitieren Mitarbeiter und HR-Manager aber spürbar von einem zentralen Ablagesystem, effizienteren Abläufen und besseren HR Services.

10 Fragen, die Sie einem HR-Service-Delivery-Provider stellen sollten

Sie sind auf der Suche nach der passenden HR-Service-Delivery-Plattform? Hier gibt es einiges zu beachten. Das Angebot auf dem HR-Software-Markt ist nämlich riesig. Diese 10 Fragen sollten Sie einem HR-Service-Delivery-Provider stellen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. 82 Prozent der Personalverantwortlichen nutzen eine HR-Software. Aber wirklich zufrieden ist nur ein Viertel der Anwender. Das offenbart der „HR-Software-Report 2018“ des Magazins „Personal Manager“. Fast jeder fünfte Teilnehmer plant daher, die Software zu wechseln oder zu ergänzen.